Soziale Dynamiken in Küsten- und Meeresgebieten

Aktuelles

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19.08.2019

Call for Papers

International Workshop "Bridging research, policy and activism for environmental justice in times of crises”
University of Freiburg, 27.05.2020 - 29.05.2020
Institute of Environmental Social Sciences and Geography, University of Freiburg + EnJust Network for Environmental Justice

 

March for Science - Der Klimawandel und die Wissenschaft

 

 

 

 

 

 

This workshop, collaboratively organized by the Institute of Environmental Social Sciences and Geography at the University of Freiburg and the EnJust Network for Environmental Justice, aims at fostering debate and learning processes about the roles, responsibilities and approaches of the emerging inter- and transdisciplinary environmental justice movement composed of scholars, activists and decision-makers. The workshop will bring together individuals from these groups, who self-identify with the environmental justice movement, in order to critically engage with current research, concrete ideas, practices, and methods for bridging the divides between environmental justice research and practice, between activism and scientific study, and between collective and individual decision-making. It will provide a space to collectively explore and deepen transdisciplinary work and activist-research for a more just and fairer future.

 

PDF Call for Papers

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20.06.2019

Workshop “Narratives and practices of environmental justice”

6. - 8. June 2019, Kiel

 

  Gruppenfoto Podiumsdiskussion

  EnJust Launch Vernissage

Mehr als 60 Wissenschaftler*innen aus 14 Ländern trafen sich vom 6. bis zum 8. Juni an der Kieler Universität zum Workshop „Narratives and Practices of Environmental Justice“, um sich zu Themen und Fragen der Umweltgerechtigkeit miteinander auszutauschen. Ein kleiner und wohlhabender Teil der Weltbevölkerung beansprucht einen immer größeren Anteil der Ressourcen auf der Erde und verschmutzt und zerstört gleichzeitig wertvolle Lebensräume an Land und in den Weltmeeren. Betroffen sind oft diejenigen Gruppen, die am wenigsten für die Entwicklungen verantwortlich sind. Wie lässt sich ein gerechterer Umgang mit Umweltkrisen erreichen? Welche Dimensionen von Gerechtigkeit (z.B. Verteilung der Kosten und Nutzen, Anerkennung von Identitäten, Beteiligung an politischen Entscheidungen) werden davon berührt und welche unterschiedlichen Gerechtigkeitskonzepte (Gleichheit, Bedürfnisse, Verdienst etc.) stehen sich dabei gegenüber? Der Workshop brachte zum einen internationale Forscher*innen aus den Bereichen Geographie, Sozial-, Politik- und Rechtswissenschaften und Umweltethik zusammen. Darüber hinaus sollte aber auch der Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft gefördert werden, um die Thematik intensiver in die öffentliche Debatte zu bringen. Aus diesem Grund gehörten auch Künstler*innen und Aktivist*innen zu den Teilnehmenden. Nicht zuletzt diente der Workshop als Startschuss für das neue internationale Netzwerk zur Umweltgerechtigkeit (EnJust – Network for Environmental Justice), das am 8. Juni gegründet wurde und das zukünftig als Schnittstelle zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, Politik und Zivilgesellschaft dienen soll. Nähere Informationen über das Netzwerk, das neue Mitglieder selbstverständlich immer willkommen heißt, gibt es unter www.enjust.uni-kiel.de, #enjust bzw. über die Email enjust@geographie.uni-kiel.de.

Weiterlesen

Eröffnet wurde der Workshop mit einer Keynote von Gordon Walker (Department of Environment Centre, Lancaster University, UK), einem der führenden Geographen auf dem Feld der Umweltgerechtigkeit. Sein Vortrag mit dem Titel „Environmental justice in space and time: opening up temporalities“ beleuchtete v.a. die Zeitlichkeit von Gerechtigkeitsfragen. Während die verschiedenen räumliche Komponenten von Umweltgerechtigkeit bereits eingehend betrachtet wurden (z.B. räumliche Verteilung von Umweltkosten, Geographien der Verwundbarkeit bzw. der Verantwortung), blieben zeitliche Muster von Umweltkrisen bislang weitgehend unbeachtet. So lassen sich z.B. viele soziale Folgen von Umweltprobleme als eine Form von slow violence beschreiben, einer subtil und erst über lange Zeiträume wirksamen Form von gesellschaftlicher Gewalt, die nur schwer zu erkennen und noch schwerer nachzuweisen ist. Daneben müssen auch die Rhythmen des gesellschaftlichen Lebens stärker beachtet werden, um zu analysieren, in welcher Weise z. B. bestimmte Bevölkerungsgruppen allein durch ihre aktionsräumlichen Routinen in besonderem Maße bestimmten negativen Umweltfaktoren ausgesetzt sind (z. B. Feinstaubbelastung bei Pendlern). Mit seinem Plädoyer für eine stärkere Zeit-Sensibilität eröffnet Walker eine ganz neue Dimension bei der Analyse von Themen der Umweltgerechtigkeit.

Weitere Teilaspekte dieses weiten Feldes wurden dann in den folgenden zwei Tagen im Rahmen von sieben thematischen Panels bzw. 31 Vorträgen angesprochen. Der Weiterentwicklung der theoretischen Basis von Umweltgerechtigkeit widmete sich die Sitzung „Conceptualizing Environmental Justice“, bei der unterschiedliche Gerechtigkeitsprinzipien, wie Partizipation, Rawls‘ Ziel der Fairness, der Capabilities-Ansatz oder das Prinzip der Gleichheit, kritisch beleuchtet und hinsichtlich ihrer Eignung, als Grundlage von Gerechtigkeitsdiskursen zu dienen, beleuchtet wurden. Die Session zu „Social movements and counter narratives“ behandelte Beispiele von zivilgesellschaftliche Bewegungen aus verschiedenen Ländern (u. a. Argentinien, Mexiko, Deutschland, Maghreb-Staaten), die in jeweils unterschiedlicher Weise Umweltgerechtigkeit einfordern und sich dabei verschiedener Diskurselemente und Narrative bedienen. Das Panel zu „Justice dimensions of climate politics“ beschäftigte sich mit den gerechtigkeitstheoretischen Implikationen von Strategien zum Umgang mit dem Klimawandel. Sei es REDD+, Carbon Pricing, Natural Hazard Management oder Klimaanpassungsstrategien: Alle diese Ansätze haben weitreichende Folgen hinsichtlich der Verteilung von Kosten und Nutzen und anderer Gerechtigkeitsdimensionen. Die Sitzung zur „Marine Justice“ beleuchtete Umweltgerechtigkeit im maritimen Kontext. Fragen des internationalen Rechts, des grenzüberschreitenden Managements natürlicher Ressourcen oder der Interessen von Fischern stehen dabei immer in Beziehung zur Problematik der Allmende bzw. der Commons, die die sozialwissenschaftliche Diskussion um Umweltprobleme bereits seit langer Zeit prägt. Die Gesundheitswissenschaften, die in der Session zu „Public health and environmental justice“ im Mittelpunkt standen, beschäftigen sich bereits seit langem mit der Frage, inwieweit Umweltbelastungen ungleich bzw. ungerecht verteilt sind, und mit den verschiedenen Möglichkeiten, diese gesellschaftlichen Muster wissenschaftlich nachzuweisen und hinsichtlich ihrer Wirkungsweise zu analysieren. Im Panel zu „Justice dimensions of environmental politics“ wurden verschiedene Beispiele von umwelt- und naturschutzpolitischen Maßnahmen (Naturschutzgebiete, Zahlungen für ökologische Dienstleistungen, etc.)  im Hinblick auf ihre Implikation für eine gerechte Gesellschaft beleuchtet. Auf der Sitzung zu „Environmental conflict and transformation“ wurden Studien vorgestellt, die mithilfe sehr unterschiedlicher Methoden (Diskursanalyse, Q-Methode, partizipatives Theater etc.) zu einem besseren Verständnis der sozialen und kulturellen Dynamik von Umweltkonflikten beitragen wollen.

Aufgelockert wurde der Workshop durch Veranstaltungen, die auf einem aktiven Austausch von Ideen basierten. Neben einem World-Café, bei dem v.a. die gesellschaftliche Relevanz von Forschung zu Umweltgerechtigkeit diskutiert wurde, gab es eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion, auf der Vertreter*innen aus Planung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Recht und Parteipolitik miteinander debattierten. Teilnehmer*innen waren: Roda Verheyen, eine Hamburger Rechtsanwältin, die momentan mehrere Klima-Klagen vor deutschen Gerichten verfolgt, Jean Carlo Rodriguez de Fransisco vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik, Daniel Morchain, der lange Zeit bei Oxfam gearbeitet hat und der nun beim International Institute for Sustainable Development tätig ist, Gunnar Maus als Vertreter der Regionalplanung von Schleswig-Holstein und der Vorsitzende der Grünen in Schleswig-Holstein, Steffen Regis.

Parallel zu den Veranstaltungen fand im Foyer des Wissenschaftszentrums Kiel eine Ausstellung mit Fotos von Barbara Dombrowski statt, die sich in ihrer Arbeit mit der gelebten Wirklichkeit des Klimawandels beschäftigt. Mit ihren großformatigen Portraits und Alltagsszenen aus Kiribati, dem Staat in Ozeanien, dessen Inseln unmittelbar vom Meeresspiegelanstieg bedroht sind, gibt sie dem ansonsten abstrakten Phänomen des Klimawandels ein menschliches Antlitz, ohne dabei die Menschen als Opfer zu zeigen. Dieses Nebeneinander von wissenschaftlichem Diskurs, gesellschaftlicher Debatte und künstlerischer Herausforderung gab dem Workshop seinen besonderen Charakter. Es besteht die konkrete Hoffnung, dass dieser Workshop den Beginn einer intensiven und nachhaltigen Zusammenarbeit von nationalen und internationalen Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen markiert, die sich mit Themen der Umweltgerechtigkeit auseinandersetzen. Bereits im nächsten Jahr soll der nächste Workshop des EnJust-Netzwerkes stattfinden; Hartmut Fünfgeld von der Universität Freiburg hat in Aussicht gestellt ihn zu organisieren.

Florian Dünckmann, Jonas Hein, Silja Klepp

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27.05.2019

Public Events: Workshop “Narratives and practices of environmental justice”

6. - 8. June 2019, Kiel

 

March for Science - Der Klimawandel und die Wissenschaft    

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Donnerstag, 6. Juni, bis Samstag, 8. Juni, findet im Kieler Wissenschaftszentrum der Workshop
„Narratives and Practices of Environmental Justice" statt. Organisiert wird die Veranstaltung von
Mitarbeiter*innen des Geographischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in
Kooperation mit dem Netzwerk EnJust. EnJust ist ein Netzwerk zum Thema Umweltgerechtigkeit,
das gerade in Gründung ist und an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft
angesiedelt ist. Im öffentlichen Teil des Workshops hält Professor Gordon Walker (Universität
Lancaster) am 6. Juni um 14 Uhr einen Vortrag zum Thema Umweltgerechtigkeit. Ab 19 Uhr zeigt
die
Fotografin Barbara Dombrowski Fotoinstallationen zum Thema Klimagerechtigkeit in Kiribati,
Ozeanien. Einen Tag später diskutieren Roda Verheyen (Anwältin, Hamburg),
Steffen Regis (Bündnis 90/Die Grünen Schleswig-Holstein, Kiel), Daniel Morchain (International
Institute for Sustainable Development, Winnipeg), Gunnar Maus (Regionalplanung
Schleswig-Holstein, Kiel) und Jean Carlo Rodriguez de Francisco (Deutsches Institut für
Entwicklungspolitik, Bonn) um 19 Uhr über verschiedene Handlungspotenziale für eine
sozial-ökologische Transformation. Moderiert wird die Veranstaltung von Professor
Florian Dünckmann (CAU Kiel).

Interessierte sind herzlich zu diesen drei öffentlichen und englischsprachigen Programmpunkten eingeladen.

 

Poster

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13.05.2019

Telling the wood from the trees: Climate change and human rights in forest conservation

Book launch and expert roundtable 18.06.2019

 

March for Science - Der Klimawandel und die Wissenschaft   
     This event presents innovative findings from empirical research on forest
     conservation in Indonesia. It launches the recently published book by
     Dr. Jonas Hein, “Political Ecology of REDD+ in Indonesia: Agrarian Conflicts
     and Forest Carbon” and discusses its insights at the nexus of development
     research, international climate governance and human rights.
The book
     presentation will be followed by an expert roundtable that brings together
     representatives from government, development cooperation, civil society
     and research to discuss the implications of agrarian conflicts for forest
     conservation and the relevance of free, prior and informed consent (FPIC)
     for human rights and conservation policy.

 

Program

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25.04.2019

March for Science 2019 Kiel

Der Klimawandel und die Wissenschaft 03. Mai 2019 - 20:30 UHR

Diskussionsveranstaltung & Lightshow

 

March for Science - Der Klimawandel und die Wissenschaft   
   
    Auch in diesem Jahr findet der March for Science findet wieder in Kiel statt!
    Mit spannenden Vorträgen von Prof. Dr. M. Visbeck und Prof. Dr. Silja Klepp sowie
    einer Lightshow wird am Vorabend eröffnet.
    Seid dabei und informiert Euch unter dem diesjährigen Thema
    "Der Klimawandel und die Wissenschaft" über den aktuellen Stand der Forschung!
    Wie immer wird es ausreichend Zeit für das Stellen von Fragen geben.

 

 

 

Programm

Link zum Videobeitrag des SH Magazins (NDR)

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29.01.2019

Call für Beiträge zur Fachsitzung "Klimagerechtigkeit?! Die Planung und Rahmung von Klimawandelpolitiken vor Ort"
 

Climate Change and Migration Crises in Oceania 

 

 

Liebe Kolleg*innen,

wir möchten Sie auf die Fachsitzung "Klimagerechtigkeit?! Die Planung und Rahmung von Klimawandelpolitiken vor Ort" auf dem DKG 2019 (25.-30.09. in Kiel) aufmerksam machen. Die Sitzung hat zum Ziel, den Themenkomplex soziale Gerechtigkeit in der Planung und Umsetzung von lokalen und regionalen Klimawandelpolitiken zu diskutieren. Geplant sind vier wissenschaftliche Vorträge, gerahmt von zwei Impulsreferaten der SitzungsleiterInnen. 

Wir freuen uns sehr über Einreichungen, die noch bis zum 04.02.2019 über die Website des DKG hochgeladen werden:  https://www.con-gressa.de/dkg2019/.  Unser Panel gehört zu Leitthema 5: Geographie und Globaler Wandel. 

Wenn Sie Rückfragen haben, kontaktieren Sie gern: klepp@geographie.uni-kiel.de

Link zum Sitzungsvorschlag

 

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29.01.2019

Call für Beiträge zur Fachsitzung "Die sozialökologische Krise der Küsten: Transformation, nachhaltige Entwicklung und Rolle der Wissenschaft"
 

Climate Change and Migration Crises in Oceania 

 

 

Liebe Kolleg*innen,

wir möchten Sie auf die Fachsitzung "Die sozialökologische Krise der Küsten: Transformation, nachhalte Entwicklung und die Rolle der Wissenschaft" beim Deutschen Kongress für Geographie 2019 in Kiel aufmerksam machen. Die Fachsitzung untersucht die nachhaltige Transformation von Küstenräumen. Dabei geht es uns um eine kritische Reflektion von sozialen Prozessen wie auch von Transformationskonzepten und -ansätzen.

Wir freuen uns sehr über Einreichungen, die bis 04.02.2019 über die Website des DKG hochgeladen werden: https://www.dkg2019.de/anmeldung_fachsitzungsbeitraege_und_poster/ bzw. direkt über  https://www.con-gressa.de/dkg2019/.   Unser Panel gehört zu Leitthema 5: Geographie und Globaler Wandel.

Wenn Sie Rückfragen haben, kontaktieren Sie gern: klepp@geographie.uni-kiel.de

 

Link zum Sitzungsvorschlag

 

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20.01.2019

Gastvortrag: Georgaphien raumbezogener Gerechtigkeit. Konturen eines aktuellen Themas.
Prof. Dr. Marc Redepenning.

Climate Change and Migration Crises in Oceania   Am 21.01.2019 spricht Prof. Dr. Marc Redepenning an unserem Institut
   im Rahmen der Vortragsreihe Umweltgerechtigkeit zum Thema
   Geographien raumbezogener Gerechtigkeit.

  
   Fragen der Gerechtigkeit sind in den letzten Jahren, zeitgleich mit dem wachsenden
   Bewusstsein der gesellschaftlichen Konsequenzen neuer sozialer Ungleichheiten,
   wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Die Fragen berühren dabei
   auch Perspektiven der Geographie, denn soziale Ungleichheiten erzeugen oft auch
   räumliche Ungleichheiten. Politisch wird das Thema der Gerechtigkeit unter den
   Begriffen der gleichwertigen Lebensverhältnisse und der Daseinsvorsorge verhandelt,
   um die räumliche Dimension zu betonen.Nicht selten wird dabei allein über Fragen der
   Verteilung von sozial erwünschten Gütern (Schulen, Bildung, Einrichtungen der
   Nahversorgung etc.) gestritten. Damit aber wird man der Vielfältigkeit und Komplexität
   dessen, was Gerechtigkeit, auch in einem räumlichen Sinne, ausmachen kann,
                                                                   nicht gerecht.

   Der Vortrag versucht daher, zunächst für die Vielfältigkeit und unterschiedlichen Konzeptionen von Gerechtigkeit
   zu sensibilisieren und ferner zu fragen, wie und in welchen Formen Raum als genuines geographisches
   Forschungsobjekt dabei eine Rolle spielt.

 

Link zum Poster

 

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21.11.2018

Neue Publikation: Climate Change and Migration Crises in Oceania
Christiane Fröhlich and Silja Klepp
 

Climate Change and Migration Crises in Oceania  “Climate-induced migration” is often perceived as potentially leading
  to political instability and violence, and thus, as critical. Oceania is
  considered a prime example for this assumed linear causality, since sea
  level rise and other effects of anthropogenic climate change are
  threatening to displace large numbers of people in the region. The
  policy brief scrutinises this perception by critically engaging with the
  securitization of climate-induced migration in the Pacific region, with a
  particular interest in who defines what a crisis is, when and where. Its
  central claim is that without contextualised knowledge of the relevant
  power structures which determine a) who defines what can be
  considered a (migration) crisis, b) how human mobility challenges
pre-established ideas of citizenship, belonging and national identity, and c) how climate change figures in these topical fields and political processes, we cannot fully understand the potential effects of climate-induced migration.

 

Publikation: Climate Change and Migration Crises in Oceania

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14.11.2018

Neue Publikation: Political Ecology of REDD+ in Indonesia
Agrarian Conflicts and Forest Carbon

Jonas I. Hein, Kiel University, Germany

 

 authorflyer_Hein
  This book provides a comprehensive analysis of agrarian conflicts
  in the context of the implementation of REDD+ (Reducing
  Emissions from Deforestation and forest Degradation) and forest
  carbon offsetting in Indonesia, a country facing severe problems
  of deforestation. It will interest researchers in forestry, geography,
  environmental economics, climate  change policies and
  South-east Asian studies.


 

Open Access

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06.11.2018

Social Transformation through Climate Change Adaptation?

Book Presentation and Panel Discussion
Kiel, Germany, November 1st, 2018 in the location of Hansa48

 

It has been an interesting and inspiring evening of discussing knowledge production in the realm
of climate change. Thanks to all participants!

Podium 1   Podium 2
                           Podium 5

 

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22.10.2018

JAM No 25 
  WIR SOLLTEN WEHRHAFTER DENKEN


  Ein Interview mit Silja Klepp.
  Erschienen im Magazin der Jungen Akademie, Ausgabe 25 – Wissenschaftsfreiheit



 

 

Wir sollten wehrhafter denken

 

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15.10.2018

Vortragsreihe "Umweltgerechtigkeit"

Im Rahmen des geographischen Kolloquiums, Wintersemester 2018/2019, findet die Vortragsreihe „Umweltgerechtigkeit“ statt, jeweils um 16:15 -17:45 Uhr im Hörsaal der Geographie (R. 09).

 

  Vortragsreihe Umweltgerechtigkeit
  12.11.2018 Dr. Robert Hafner, Universität Innsbruck
 
Environmental justice revisited. Oder: was man tut, wenn sich gar nichts tut

  19.11.2018Prof. Michael Flitner, Universität Bremen
  Umweltgerechtigkeit – ein einfacher Plan?

  21.01.2019 Prof. Marc Redepenning, Universität Bamber
  Geographien raumbezogener Gerechtigkeit. Konturen eines aktuellen Themas

 

Vortragsreihe Umweltgerechtigkeit

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02.10.2018

Social Transformation through Climate Change Adaptation?

Book Presentation and Panel Discussion

 

Social Transformation through Climate Change Adaptation? Book Presentation: A Critical Approach to Climate Change Adaptation and Panel Discussion   During the last decades climate change adaptation has become a growing necessity
  and a much-debated topic worldwide. Especially in the field of North-South relations
  and international development adaptation politics and projects are often controversial
  and challenge the status quo. On the evening of the 1st of November, we will discuss at
  Hansa48 how far these interventions have a transformative potential or if they are just
  fortifying the power of elites and deepen inequalities. 

  We have invited authors of the book “A Critical Approach to Climate Change
  Adaptation. Discourses, Policies and Practices” from Mexico, Venezuela and Germany.

  After a short presentation of the book by Florian Dünckmann (CAU Kiel) we will open the floor for a round table discussion with Libertad Chavez-Rodriguez (CIESAS Mexico), Daniel Morchain (Oxfam UK), Sybille Bauriedl (Uni Flensburg) and Jonas Hein (CAU Kiel).

Kiel, Germany, November 1st, 2018

 

Social Transformation through Climate change Adaptation?

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17.09.2018

Workshop Invitation

Loss & Hope: Contemporary debates in Environmental Anthropology

 

 

Workshop Invitation   Diagnoses of environmental loss – i.e. loss of bio-diversity and extinction of species, of
  soil and crop nutrients, loss through sea-level rise, the pollution of oceans and waterways,
  or the penetration of living forms by industrially produced chemical compounds –
  abound and inform much scholarly debate.

  This networking meeting for researchers focusing on environmental anthropology takes a
  productive tension between such recent diagnoses of loss and persistent hopes in
  betterment as starting point to open up our discussions: What does taking loss in relation
  to the environment seriously imply for anthropologists and how does this relate to projects
  that try to instill hope? To what extent  are these undertakings desirable or risky? What
  affective attachments to hope or loss prevail in our fields of inquiry?

Tübingen, Germany, October 18th-19th, 2018

 

Workshop Invitation

 

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19.07.2018

Call for Papers: International workshop on “Narratives and practices of environmental justice”

 

Call for papers  The aim of this workshop, organized by the Institute of Geography at Kiel University,
  Kiel Marine Science (KMS) and the Enjust Network for Environmental Justice
  emerging at Kiel University, is to advance ongoing debates on environmental and
  climate justice by focusing on narratives and associated practices, and to foster
  networking among scholars.

 
  Kiel, Germany, June 6th to 8th, 2019

 


Call for Papers

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13.07.2018

Call for Papers: Migration and Conflict in a Global Warming Era: A Political Understanding of Climate Change

Editor of Special Issue: Prof. S. Klepp and Dr. C. Fröhlich

Aus Politik und Zeitgeschichte: Wald  In recent years, we have learnt more about the far-reaching political effects of
  anthropogenic climate change, such as climate induced human mobility or
  climate-related conflicts. Securitization discourses and anti-migration policies are
  gaining strength, while empirical findings have shown that environmental migration
  entails mostly South–South movements, internal displacement, and trapped populations.
  Conflicts linked to climate change are mostly non-violent, and climate change effects are
  inseparable from socio–political and economic dynamics. This Special Issue aims to
  draw attention to underrepresented research perspectives and to second order effects
  of the political dimensions of climate change.

 


Call for Papers

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13.07.2018

Tropic Ice: A Visual Dialog Between Places Affected by Climate Change

Im September wird die Fotographin Barbara Dombrowski in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Soziale Dynamiken in Küsten- und Meeresgebieten nach Kiribati reisen um dort ihre Arbeit zum Thema "A Visual Dialog between Places Affected by Climate Change" zu vollenden. Der Aufenthalt findet im Rahmen des Projektes "Tropic Ice" statt, welches Dombrowski bereits nach Grönland, Ecuador, Tansania und in die Mongolei führte.


Mehr über das Projekt

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22.05.2018

Prof. Dr. Silja Klepp: Klimawandel und Migration - Heterogenes Forschungsfeld und politisierte Debatte

Aus Politik und Zeitgeschichte: Wald  Das Thema „Klimawandel und Migration“ hat in den vergangenen Jahren erhöhte Aufmerksamkeit
  in den Medien erfahren. Auch eine starke Zunahme wissenschaftlicher Literatur und von Berichten
  internationaler Regierungsinstitutionen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) ist zu verzeichnen.
  Das große Interesse liegt auch daran, dass Fragen aufgeworfen werden, die auf den Kern politischer,
  sozialer und ökologischer Entwicklungen des 21. Jahrhunderts zielen, wie Umwelt- und
  Klimagerechtigkeit, Mechanismen von Inklusion und Exklusion sowie Nord-Süd-Beziehungen.

  

 


Hier geht es zur Publikation von Silja Klepp

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14.05.2018

Begrüßung der neuberufenen Professorinnen und Professoren an der Uni Kiel

 

Gruppenbild der ProfessorInnen

Foto/Copyright: Sascha Klahn, CAU

  „Wir freuen uns wirklich sehr, dass Sie sich für uns entschieden haben. Ich bin sicher, Sie werden sich an der CAU
  wohlfühlen und hier erfolgreich Ihre Arbeit vorantreiben“, begrüßte CAU-Präsident Professor Lutz Kipp am gestrigen
  Donnerstag, 3. Mai, 39 neu an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) berufene Professorinnen und
  Professoren. Gemeinsam mit Kanzlerin Claudia Ricarda Meyer sowie den Vizepräsidentinnen Professorin Ilka
  Parchmann, Professorin Anja Pistor-Hatam und Professorin Karin Schwarz hieß er sie in der Seeburg an der Kiellinie
  willkommen. Besonders die Medizinische, die Philosophische und die Mathematisch- Naturwissenschaftliche Fakultät
  erhielten Zuwachs. Die neu besetzten Professuren reichen von Innerer Medizin über Medienwissenschaft bis zur
  Humangeographie.

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14.05.2018

Neue Publikation: A Critical Approach to Climate Change Adaptation

 

Showcard  This edited volume brings together critical research on climate change
  adaptation discourses, policies, and practices from a multidisciplinary
  perspective. Drawing on examples from countries including Colombia,
  Mexico, Canada,  Germany, Russia, Tanzania, Indonesia, and the Pacific
  Islands, the chapters describe how adaptation measures are interpreted,
  transformed,and implemented at grassroots level and how these measures
  are changing or interfering with power relations, legal pluralism and local
  (ecological) knowledge. As a whole, the book challenges established
  perspectives of climate change adaptation by taking into account issues
  of cultural diversity, environmental justice and human rights, as well as
  feminist or intersectional approaches. This innovative approach allows for
  analyses of the new configurations of knowledge and power that are evolving
  in the name of climate change adaptation.

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15.03.2018

Führt der Klimawandel zu mehr Migration?

 

Dürren, Stürme, Überflutungen: Viele Wissenschaftler sind sich einig, dass solche Ereignisse durch den Klimawandel zunehmen werden. Doch welchen Einfluss hat das auf die Bevölkerungen vor Ort? Werden mehr Menschen ihre Heimat verlassen müssen? Im Gastbeitrag für den MEDIENDIENST warnt die Geographin Silja Klepp vor falschen Schlussfolgerungen: Umweltveränderungen führen nicht zwangsläufig zu mehr Migration. Dennoch müssten Industriestaaten mehr tun, um Klimamigranten zu schützen.

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6.03.2018

Küste im Wandel – Symposium in Berlin thematisiert Herausforderungen für die Küstenmeerforschung

 

Gruppenbild Küstensymposium

Unter dem Thema „Küste im Wandel“ trafen sich vom 28. Februar bis zum 2. März führende Küstenforscherinnen -und forscher im Umweltforum in Berlin zum 2. Symposium „Küstenmeerforschung“.

Das Symposium konzentrierte sich vor allem auf drei Themenfelder: 
•    Gegenwärtiger und zukünftig erwarteter Umwelt- und Nutzungswandel an Küsten
•    Zukünftiger Forschungsbedarf für den Schutz und eine nachhaltige Nutzung von Küstengewässern
•    Gesellschaftliche und wissenschaftliche Randbedingungen und Herausforderungen für die Küstenmeerforschung

 

Silja Klepp

Das Programm des Symposiums haben Expertinnen und Experten der deutschen Meeres -und Küstenforschungsinstitutionen und Universitäten maßgeblich ausgearbeitet, darunter auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Kieler Universität aus dem Forschungsschwerpunkt Kiel Marine Science (KMS), darunter auch Prof. Dr. Silja Klepp.

Küstensymposium

Bildquelle: Marie Heidenreich/Projektträger Jülich

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05.02.2018

Call for Papers: World Social Science Forum
 

We would like to draw your attention to the following call for papers for our session OP4-01 Transformation in coastal zones: Coping with global change at the World Social Sciences Forum 2018 in Fukuoka, Japan, 25-28 September 2018.

In this panel, we aim to critically explore the assumptions, triggers, catalysts and motivations for transformation in the contexts of coastal realms. We ask whether the concept of transformation is adequate to cope with the complexities of global social and environmental change and innovation, with aspirations for sustainable development set by the 2030 Agenda, but also with issues of power and representation across scale and social positioning as they manifest in coastal areas.

For more details about the session see: http://www.wssf2018.org/session-parallel-02-list.html#a_p4

Abstracts may be submitted through the conference website via: http://www.wssf2018.org/call-for-papers.html

Submission deadline for papers is 17 March 2017.

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05.02.2018

Einladung: Strategieworkshop zum Thema Marine Sozialwissenschaften Mai 2018 

 

Liebe Interessierte an den marinen Sozialwissenschaften,

wir laden im Rahmen der Strategiegruppe Sozial- und Kulturwissenschaften des Konsortiums Deutsche Meeresforschung (KDM) zu einem Strategieworkshop am 24. Mai 2018, ab 13.00 Uhr ein und am 25. Mai zu einem Workshop zur Vorstellung und Diskussion gegenwärtiger Forschung. Die Veranstaltungen finden in Kiel in der Christian-Albrechts-Universität im Institut für Geographie (Ludewig-Meyn-St. 14, Raum 412) statt.

Ziel des Strategieworkshops am 24. Mai ist es, die verschiedenen Facetten der Marinen Sozialwissenschaften in Deutschland zu erfassen, die unterschiedlichen Themenfelder zu identifizieren und die sich daraus ergebenden Forschungsfragen und hierfür herangezogene Theorien und Methoden zu benennen. Hierdurch wird es einerseits möglich, die deutschen marinen Sozialwissenschaften in ihrer Kompetenz und Breite sowohl für uns als auch für Kolleginnen und Kollegen anderer Disziplinen oder Fördergeber transparent zu machen. Andererseits arbeiten wir hiermit heraus, zu welchen gesellschaftlichen Herausforderungen, Forschungsproblemen und –nachfragen wir einen kompetenten Beitrag leisten können. Die Ergebnisse werden im Nachgang dokumentiert und dienen auch der Außendarstellung.

Zur Einladung

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29.01.2017

Co-Autorin Prof. Dr. Silja Klepp: World Ocean Review 5 - Die Küsten, ein wertvoller Lebensraum unter Druck

Aus Politik und Zeitgeschichte: Wald  Die fünfte Ausgabe des „World Ocean Review“ (WOR) beschäftigt sich mit
  dem Lebensraum Küste und den vielfältigen Erwartungen, die an diesen
  Lebensraum gestellt werden. Der WOR 5 gibt einen Einblik in die über
  Jahrmillionen zurückreichende Geschichte, erläutert die Theorie der
  Kontinentalveschiebung und erörtert wie sich das Gesicht der Küsten
  verändert hat. Er zeigt auf, wie die vielfältigen Ökosystemleistungen der
  Küsten immer mehr unter Druck geraten und stellt Maßnahmen vor, die
  in Zukunft notwendig sein werden, um den Bedrohungen durch Klimawandel
  und Naturkatastrophen Herr zu werden.

  

 

 

Team WOR
Präsentation des »World Ocean Review 5 – Die Küste – ein wertvoller Lebensraum unter Druck«: (v.l.) Karsten Schwanke, Ingbert Liebing, Prof. Dr. Silja Klepp, Prof. Dr. Ulrich Bathmann, Nikolaus Gelpke, Monika Breuch-Moritz, Prof. Dr. Martin Visbeck, Dr. Tim Jennerjahn und Prof. em. Dr. Karsten Reise. © Jan Windszus / maribus


Klepp WOR
Prof. Dr. Silja Klepp während des Interviewparcours zusammen mit Karsten Schwanke, Meteorologe und Fernsehmoderator © Jan Windszus / maribus

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22.01.2017

Jonas Hein: Klimaschutz durch Waldschutz? Eine kritische Bilanz nach zehn Jahren REDD+

Aus Politik und Zeitgeschichte: Wald  Waldschutz, die Restauration degradierter Wälder und die Wiederaufforstung ehemals
  bewaldeter Flächen könnten bis zu 50 Prozent der für das Zwei-Grad-Ziel notwendigen
  Nettoreduktionen von Treibhausgasemissionen ausmachen. Um Treibhausgasemissionen
  zu vermeiden, die durch Entwaldung ausgelöst werden, ist im Rahmen der internationalen
  Klimapolitik in den 2000er Jahren ein internationaler Mechanismus geschaffen worden:
  REDD+ (Reducing Emissions from Deforestation and Degradation, and the Role of
  Conservation, Sustainable Management of Forests and Enhancement of Forest Carbon Stocks
  in Developing Countries) soll durch Finanztransfers aus dem globalen Norden in den Süden
  Anreize für den Waldschutz schaffen.

  

 


Hier geht es zur Publikation von Jonas Hein
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29.09.2017

Exzellenzantrag ‚Future Ocean Sustainability‘ nimmt nächste Hürde zum Vollantrag

Aus Politik und Zeitgeschichte: Wald  Nach zwei erfolgreichen Antragsrunden im Jahr 2006 und 2012
  haben die Kieler Meeresforscherinnen und Meeresforscher heute
  (29. September) die nächste Hürde zur Einreichung eines neuen
  Groß-Forschungsantrags im Rahmen der Exzellenzstrategie des
  Bundes und der Länder genommen. Ein international besetztes
  Expertengremium hatte in seiner Sitzung am 27. und 28. September
  darüber beraten, welche der bis zum 1. April 2017 eingereichten 195
  Antragsskizzen zur Antragsstellung für die Endrunde des Wettbewerbs
  aufgefordert werden.

 Mehr über den Exzellenzclusterantrag

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17.07.2017

Brechen wir das Schweigen zum Mittelmeer! Solidarität mit Geflüchteten und Retter*innen

 

Ktinet Poster

   Die Situation auf dem Mittelmeer und in Libyen hat sich nochmals
   brutalisiert. Die Bedingungen für Seenotrettungen werden immer
   schwieriger. Die EU trägt zu dieser Eskalation bei.

   Brechen wir das Schweigen! Wir fordern:
   Einstellung der Kooperation der EU mit libyschen Einheiten

  kritnet.org

 

 

 

Poster

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13.06.2017

28.06.2017: Vorstellung des Studienprojekts EU-Grenzregime im Mittelmeer



   Im Studienprojekt „EU-Grenzregime im Mittelmeerraum“ von Prof. Dr. Klepp wurdenZwei Studenten und eine Tasse Kaffee
   Rettung und Nicht-Rettung von BootsmigrantInnen auf dem Mittelmeer, die Diskussionum
   sichere Drittstaaten sowie die Verflechtung von Medien, Migration und HelferInnen erforscht.
   Die Forschungsergebnisse werden am 28.06.2017 im Hörsaal Geographie vorgestellt. 

 

 

 


 

Poster
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13.06.2017

20.06.2017: Prof. Dr. Silja Klepp: Klimawandel und Migration im Südpazifik

 

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee  

 

 

 

 

 

 

Poster

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